Mit dem Rad zur Arbeit

7. Mai 2012 – 11:50

Mit dem Rad zur Arbeit

Am 12. Juni startet um 17:00 Uhr die Gemeinschaftsaktion der AOK und des ADFC  ”Mit dem Rad zur Arbeit” unter der Schirrmherrschaft von Sozialministerin Schwesig in der Schweriner AOK. Nach der Eröffnung geht es auf die erste Feierabendtour.

Informationen zur Aktion gibt es hier.

Radverkehr Schwerin&Umland-Kritiken&Ideen

1. Mai 2012 – 10:03

Hier können Kritiken, Ideen, Vorschläge, Stellungnahmen zur Problematik Radverkehr an den ADFC Schwerin öffentlich gepostet werden.

Wir bitten um Beachtung der Regeln. Sachlichkeit ist oberstes Gebot. Die Kommentare, die gegen die Regeln  verstoßen, werden umgehend gelöscht. Dazu zählen insbesondere Urheberrechtsverletzungen, politische Propaganda, Beleidigungen und Verunglimpfungen und nicht jugendfreie Äußerungen.

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Kinder auf’s Rad!

25. April 2012 – 08:04

Kinder werden heutzutage mit dem PKW der Eltern bis an die Schulbank gefahren. Das mag etwas übertrieben klingen. Wer aber die Ankünfte der Schüler beobachtet wird das bestätigen. Aus diesem Grunde hat unser Vorstandsmitglied Roberto Koschmidder einen Brief entworfen, adressiert an die Eltern. Dieser steht hier  zum Download und zur Verbreitung in den Schulen und Kindertagesstätten bereit. Wir freuen uns über jede Mitwirkung dabei.

Kinder-auf-das-Rad

Schweriner Mitglieder unterstützen Warnowtour

24. April 2012 – 08:34

ADFC Schwerin unterstützt den Landesverband bei der Warnowtour

Foto3

Vier Schweriner ADFC-Mitglieder unterstützten am Wochenende den Landesverband. Dieser hatte zugesagt, mit Ordnern bei der Warnowtour, dem größten Fahrradevent im Land, dabei zu sein.
Vorausgegangen war ein Erste-Hilfe-Kurs am Sonnabend, bei dem Grundwissen vertieft und praktische Übungen durchgeführt wurden.
Unsere drei ADFC-Tourenleiter fuhren dem über 2000 Fahrer starken Tross voran. Vom Rostocker IGA-Park ging es durch den Warnowtunnel nach Graal Müritz und wieder zurück. Die Abschlussbegleitung des Zuges übernahm der ADFC Wismar mit drei Tourenleitern.
Brauchte der sehr beeindruckende Zug für die Hintour zwei Stunden, benötigten die Fahrradfahrer auf dem Rückweg nur 90 Minuten.
Sehr beeindruckend war die professionelle Durchführung der Warnowtour, von den Sponsorenauftritten, Moderation über Teilnehmershirts und Begleitung durch Polizei, Sanitätsdienste und Fahrradbus.
Heidrun Lohse

Schweriner Versuch – ein Vergleich

13. März 2012 – 17:59

Die günstigsten Verkehrsmittel für den Weg zur Arbeit wurden  im “Schweriner Versuch” getestet.  Für diese Studie waren Testpersonen an zehn Werktagen jeweils mit verschiedenen Verkehrsmitteln morgens und abends zur und von der Arbeit unterwegs. Verglichen wurden dabei Auto und Motorroller, sowohl konventionell wie elektrisch betrieben, außerdem Fahrrad, Pedelec und der öffentliche Personennahverkehr. Die Daten sollen Aufschluss über Sinn und Vorteile verschiedener Verkehrsmittel geben. Diese Daten werden vorr. im Juni der Öffentlichkeit vorgestellt.

Einige der Akteure mit den zu testenden Fahrzeugen:

schweriner_versuch_web

Start und Ziel waren  jeweils Friedrichsthal und das Rathaus.
Hieraus entsteht ein Film, der auf nationalen und internationalen Fahrradtagungen präsentiert werden soll.

Heiko Butz (l. im Bild), Projektkoordinator der Firma EcoLibro hat die Versuchswochen als erfolgreich eingeschätzt. Einweisung und Beginn des Versuches in einem ersten Podcast:

 

Hier können alle Homepagebesucher mit etwas Glück einen Büchergutschein gewinnen.

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Das war die Idee:

Ich bin in den vergangenen Wochen mehrfach mit dem Fahrrad von Friedrichsthal zum Schlossparkcenter unterwegs gewesen. Mir kam nun die Idee, die Strecke und die Zeit aufzuzeichnen und das ganze mit dem PKW zu wiederholen. An drei Tagen wurden mit einem GPS Gerät Daten aufgezeichnet. Mit dem Fahrrad zur gleichen Tageszeit, während des Autofahrens zu unterschiedlichen Zeiten. Im Gesamtdurchschnitt war ich mit dem Rad lediglich viereinhalb Minuten langsamer. Aufgezeichnet wurden die Werte ab Haustür bis zum Abstellen bzw. Einparken auf dem obersten Parkdeck des Schlossparkcenters. Dabei hat das Fahrrad folgende

Vorteile:

  1. die Strecke ist kürzer, da ich bestimmte Straßen nicht mit dem PKW befahren kann (Poller)
  2. mit dem Fahrrad fahre ich “ampeloptimiert” heißt, ich meide sie wo ich kann. (kurze Standzeiten)
  3. ich fahre so gut wie CO2 frei mit dem Rad
  4. die Kosten sind vergleichsweise gering ( hier sollte man die Kosten für entsprechende Fahrradbekleidung einkalkulieren)

Nachteile :

  1. Wetterabhängigkeit (das trifft allerdings nur auf Sturm und Glatteis zu wenn die Bekleidung stimmt)
  2. Der Zustand des benutzten Radweges (ist aber differenziert zu betrachten, von nicht vorhanden bis gut)

Viereinhalb Minuten sind doch ein verträgliches Maß für Umwelt und Gesundheit, oder ?
Vielleicht gelingt es ja, einen solchen oder ähnlichen Versuch auch medizinisch einmal begleiten zu lassen, um diesen dann mit entsprechenden medizinischen Werten zu belegen.

Die Einzeldaten als Exeldatei: Fahrrad_oder_Auto

Volker Schulz

Radfahren ja – aber wo ?

30. November 2011 – 09:08

Immer wieder stellen sich Fragen zum  Thema “Radfahrer auf die Straße”.
Der ADFC positioniert sich hier im Sinne gesetzlicher Regelungen.
In Schwerin z.B. ist es bis auf wenige beschilderte Ausnahmen erlaubt, dass der Radler auf der Straße fährt.
Unsicherheiten gibt es hier von beiden Seiten, also den Autofahrern und den Radfahrern, zu den rechtlichen Regelungen.

Hier kann man dazu nachschlagen.

So leuchtet es richtig – Licht an im Dunkeln!

6. Oktober 2011 – 13:36

Einen Film, wie Fahrradfahrer beleuchtet und unbeleuchtet wahrgenommen werden, zeigt VELOPLUS aus der Schweiz als Schulungsfilm. Hier sind die Regeln nach der Schweizer Vorschrift dargestellt. Diese weichen jedoch nur geringfügig von den deutschen Regeln ab. Der Film ist insofern in erster Linie zur Veranschaulichung gedacht.

Helm oder nicht ?

5. Oktober 2011 – 07:16

Minister denkt über Helmpflicht nach (Presse Oktober 2011)

angesichts der Pressemitteilungen habe ich diesen Artikel einmal wieder nach oben verschoben.

Die eindeutige Position des ADFC ist hier nachzulesen.

Das ändert aber nichts an entsprechenden Empfehlungen.  (Der Administrator)

Übrigens, wer sich einmal mit einem Helm ausrüsten möchte, der kann sich bei Heidrun Lohse und Bernd Ploigt leihweise damit ausstatten. Die Helme wurden von der Schweriner Verkehrswacht  zur Verfügung gestellt.

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Verletzungsrisiko für Radfahrer ohne Helm

Die bei einem Verkehrsunfall erlittene Verletzungsschwere hängt maßgeblich von der Geschwindigkeit ab, mit der sich der Unfall ereignet hat. Für Radfahrer ist hier die Kollisions- oder Aufprallgeschwindigkeit des Gegners entscheidend. Bei Unfällen mit Pkw/Lkw ist ab 15 km/h sicher mit einer leichten, ab 22 km/h mit einer schweren und ab 30 km/h mit einer Schwerstverletzung zu rechnen. Ab 50 km/h Kollisionsgeschwindigkeit ist die Tötung des Radfahrers sehr wahrscheinlich.

In Deutschland besteht keine Helmpflicht für Radfahrer. Verletzungen des Kopfes sind bei Unfällen für Radfahrer aber dominierend:

Helm1Helm2

relative Häufigkeit von Verletzungen bestimmter Körperregionen bei schwer- und schwerstverletzten Radfahrern, die lebend eine Klinik erreichten (Quelle: Bundesanstalt für Straßenwesen, 2009)

Schwer- und schwerstverletzte Fahrradfahrer haben mit Abstand am häufigsten Verletzungen am Kopf (68 % / 89 %), wobei dies ausschließlich für jene Fahrradfahrer ohne Helm gilt. Mit Helm ist das Risiko von Kopfverletzungen erheblich reduziert. Hier wurde nur bei 37 % der Schwerverletzten die Diagnose einer Kopfverletzung gestellt. Es wurde kein Fall eines schwerstverletzten Radfahrers mit Helm beobachtet.

Bernd Sievers

Expertenempfehlungen zum Nationalen Radverkehrsplan

4. Oktober 2011 – 13:54

Empfehlungen der von BM Dr. Ramsauer berufenen ExpertInnen zum NRVP

Blick zum Nachbarn

3. August 2011 – 18:19

Neue Stadt- und Radkarte Wismar ab Mitte August

Radkarte-HWI_Titel

Dem Radler wird damit ein qualitativ hochwertiges und aktuelles Kartenwerk in die Hand gegeben, das zum Fahren der empfohlenen Touren animiert und ihm die Möglichkeit bietet, Touren aus dem Wegeangebot heraus nach seinen Wünschen zusammen zu stellen.

 Mehr Informationen  hier